Uelzen. Nicht nur für Vatertagsausflügler ist er längst „Kult“, rund 15.000 Menschen aus Uelzen und Umgebung zieht es Jahr für Jahr auf den Flugplatz Barnsen und für die Vereinsmitglieder ist er eine willkommene Gelegenheit, mit der Öffentlichkeit die Freude am Luftsport zu teilen: Am Himmelfahrtstag, 29. Mai 2003, lädt der Flugsportverein Cumulus zum traditionellen Tag der Offenen Tür ein.

Die Fliegerkameraden um den Vereinsvorsitzenden Thomas Wnuck präsentieren ab 10 Uhr ein abwechslungsreiches Programm:

  • Die vereinseigenen Motor- und Segelflugzeuge stehen den ganzen Tag über für Rundflüge zur Verfügung
  • Ebenso laden das größte einmotorige Flugzeug der Welt, die Antonov „AN 2“, ein offener Doppeldecker, der „Magnum“-Hubschrauber und sogar kunstflugtaugliche Flugzeuge zum Mitfliegen ein
  • Angefangen bei den Kunstflugpiloten, die mit ihren Maschinen tollkühne Figuren an den Himmel malen werden, über die „Cricri“, das kleinste zweimotorige Flugzeug der Welt, bis zu den Fallschirmspringern gibt es jede Menge Flugvorführungen
  • Der Rettungshubschrauber „Christoph 19“ wird dem Flugplatz einen Besuch abstatten
  • Und auch wer lieber am Boden bleibt, wird seine helle Freude haben, zum Beispiel an den Oldtimern der Motorrad- und Autofraktion
  • Für die Kleinsten gibt es eine Hüpfburg und ein Trampolin zum Austoben
  • Und auch für das leibliche Wohl wird reichlich gesorgt sein: Es gibt Erbsensuppe und Gegrilltes von der Fleischerei Christian Meyer aus Gerdau, selbst gebackenen Kuchen, Eis und Getränke – und das alles zu gewohnt moderaten Preisen.

Der Flugsportverein Cumulus will erstmals in diesem Jahr aber auch für diejenigen etwas tun, denen das Leben nicht so gut mitspielt: Es werden Sammelbüchsen aufgestellt, und zwar für das nächstgelegene SOS-Kinderdorf, den Hof Bockum in Rehlingen. Der Veranstalter erhoffen sich angesichts des aufwändigen Programms bei den Besucherinnen und Besuchern ein offenes Portmonee!

Zuletzt noch eine ganz große Bitte der Organisatoren: Es steht zwar ein Parkgelände zur Verfügung, aber die Erfahrung hat gezeigt, dass es wegen des großen Andrangs nicht ausreicht. Wer also ein Fahrrad hat und sich konditionell zutraut, den Weg bis zum Flugplatz zu radeln, der sollte unbedingt mit diesem Verkehrsmittel anreisen. Es schont die Nerven der Besucherinnen und Besucher und erleichtert nicht zuletzt den Versorgungsfahrzeugen die Arbeit. 

Und auch das Schuhwerk sollte dem Wetter der letzten Wochen angepasst werden: Der Regen hat vielerorts seine nassen Spuren hinterlassen. 

Für das Verständnis und das Entgegenkommen bedanken sich die Mitglieder des Flugsportvereins Cumulus schon jetzt ganz herzlich und wünschen gleichzeitig einen unterhaltsamen Tag auf dem Flugplatz Barnsen.